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Schweißdrüsenabsaugung bei übermäßigem Schwitzen


Gründe für eine Schweißdrüsenabsaugung beim Mann

Viele Männer kennen die Problematik des übermäßigen Schwitzens. Egal ob im Winter oder im Sommer, wer übermäßig schwitzt, leidet immer unter ständigen Schweißflecken und Geruch. Oftmals finden Männer den Schweiß abstoßend. Die Geruchsentwicklung und die Schweißflecken unter den Achseln und auf dem Rücken sind für sie unästhetisch. Oft reicht das Leiden der Männer soweit, dass sie sich aufgrund ihres Schwitzens kaum in der Gesellschaft aufhalten, denn wenn nicht einmal mehr Deodorants oder andere herkömmliche Mittel gegen Schweiß helfen, fühlen sie sich unattraktiv gegenüber Frauen, meiden diese sogar. Auch im Beruf ist übermäßiges Schwitzen sehr unangenehm. Gerade bei Männern, die beruflich gezwungen sind Hemden zu tragen, kommen Schweißflecken schnell zum Vorschein und lassen den Mann unreinlich wirken.


Methoden einer Schweißdrüsenabsaugung

Prinzipiell ist das Absaugen der Schweißdrüsen mit einer Fettabsaugung zu vergleichen, es beruht auf der gleichen Technik. Vor der eigentlichen Absaugung wird zunächst die Achsel mit einem lokalen Betäubungsmittel behandelt, damit der Eingriff nicht allzu schmerzlich ist. Dann folgen einige kleine Schnitte, die zum Einführen der Kanüle nötig sind. Diese Kanülen saugen bei der eigentlichen Schweißdrüsenabsaugung die Schweißdrüsen unter der Haut ab. Dank der Absaugung der Schweißdrüsen kann der Patient an den behandelten Stellen nach dem Eingriff kein Schweiß mehr produzieren.

Alternative Methoden gegen übermäßiges Schwitzen: Botox gegen Achselschweiß

 


Nachbehandlung bei für einer Schweißdrüsenabsaugung

Da die Absaugung der Schweißdrüsen ein relativ einfacher Eingriff ist, müssen die Patienten lediglich 1-2 Schontage einplanen. Sport und stark anstrengende Arbeiten sollten aber in den nächsten 2-3 Wochen vermieden werden, da der Körper sich in dieser Zeit in der Heilungsphase befindet.


Risiken einer Schweißdrüsenabsaugung

Natürlich werden nach der Schweißdrüsenabsaugung weitere Termine mit dem Chirurgen vereinbart, damit der Patient sicher sein kann, dass der Eingriff auch zeitgerecht und gut verheilt. Generell halten sich die Risiken bei der Absaugung der Schweißdrüsen sehr gering. Es können allerdings kleine Blutergüsse und Schwellungen auftreten. Ebenso könnte es zu einem Taubheitsgefühl in den ersten drei Wochen kommen. Im Regelfall wird den Patienten, um Infektionen zu vermeiden, ein Antibiotikum gegeben.