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Risiken und Nebenwirkungen von Botox

Botox Risiken Nebenwirkungen

Es gibt verschieden Mythen und interessante Gerüchte über Botox

Fakt ist, dass Botox

  • kein Schlangengift ist, 
  • nicht ins Gehirn wandern kann,
  • in den geringen Einheiten keine systemische Wirkungen hat,
  • ein sehr sicheres Medikament ist und seit 20 Jahren eingesetzt wird.

Für die Dosierung des Wirkstoffes wird die Mouse Units ( MU ) bzw. die biologische Aktivität benutzt, 1 MU entspricht 1 Einheit. Eine MU entspricht der Menge Botulinumtoxin, die 50% einer Gruppe weiblicher Swiss-Webster-Mäuse tötet. Die Botox-Einheiten der verschiedenen Präparate sind nicht identisch, 1 Einheit Botox ist nicht 1 Einheit Dysport / Azzalure. Die biologische Wirkung wird aber immer an der Botox-Einheit gemessen. Die tödliche Dosis für Menschen liegt bei etwa 50 Ampullen Botox, für eine Behandlung verwendet der Arzt höchstens 1 Ampulle oder bei kleinen Regionen nur eine halbe Ampulle. Es wurde dennoch beobachtet, dass eine geringe Menge des Toxins in den Kreislauf gelangen kann und entfernte Muskeln beeinflussen kann. Auch das vegetative Nervensystem kann betroffen sein, so erklärt sich die Mundtrockenheit bei Botox-Injektionen.

Falls eine bekannte Überempfindlichkeit gegenüber Botox oder der Bestandteile des Botox besteht, darf das Medikament nicht gespritzt werden. Folgende Erkrankungen schließen eine Botox-Injektion ebenso aus: 

  • Hauterkranken im Behandlungsgebiet
  • Gerinnungsstörungen
  • Neuromuskuläre Erkrankungen wie Mystehnia gravis
  • Allergien gegen die Zusatzstoffe / Hilfsstoffe