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Besenreiser entfernen / veröden mit Laser

Unter Besenreisern werden kleine, sichtbar unter der Haut verlaufende Venen bezeichnet. Sie sind besonders gut sichtbar, weil sie mit ihrer charakteristisch dunkelblauen Farbe auffallen und von hellroten Gesäßveränderungen und roten Flecken begleitet werden. Auch die Form der Besenreiser ist charakteristisch: Kleine Äste der der Venen und Gefäße bringen den Besenreiser zu einem unästhetischen Anblick.

Die Besenreiser haben ihre Ursache in der Bindegewebsschwäche. Hierbei treten sie besonders häufig und in stark vermehrter Ausprägung auf. Aber auch Gewichtsabnahmen und bei Frauen Schwangerschaften können zu Besenreisern führen. Bei letzterem ist vor allem die Hormonumstellung der Hauptgrund. Generell lässt sich allerdings sagen, dass Besenreiser besonders häufig auftreten, wenn Übergewicht und eine Bewegungsarmut zusammen treffen. So können auch häufiges Autofahren und lange Flugreisen oder Bettlägerigkeit zu Besenreisern führen. Besenreiser können allerdings auch in Zusammenhang mit Venenkrankheiten auftreten. Dies gilt im Besonderen zu klären, denn sollten Besenreiser aufgrund einer Venenerkrankung zustande kommen, muss diese behandelt werden.

Leiden Frauen und Männer unter Besenreisern finden sie diese oft unästhetisch. Sie stören sich an den Verfärbungen der Haut und wünschen sich Besserung. Besenreiser können jedoch nicht durch Sport oder eine bessere Ernährung verbessert werden, es bedarf einen medizinischen Eingriff.

Die plastische Chirurgie hat in Form von Laserbehandlungen die Möglichkeit, Besenreiser zu verringern. Die Laserbehandlungen arbeiten auf dem Prinzip der Verödung. Dies hat den Vorteil, dass sie sehr wirksam, zugleich aber auch schonend die Besenreiser entfernen können. Hierbei wird mit einem Laser hochenergetisches Pulslicht auf die betroffenen Hautpartien gestrahlt. Durch die Hitze verändert sich die Hautstruktur und die Besenreiser werden verödet. Je nach Ausprägung des Besenreisers sind mehrere Sitzungen nötig, um ihn wirklich vollständig zu veröden. Hierbei spielt auch die Empfindlichkeit des Patienten eine Rolle. Kann nur mit einer geringeren Intensität des Lesers gearbeitet werden, ist die Wirkungsweise in den tieferen Hautschichten womöglich schwächer und muss mehrmals wiederholt werden.