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Fettabsaugung bei Reiterhosen

In vielen Fällen leiden Patientinnen nicht nur unter starken Oberschenkeln sondern an Fettdepots, welche sich vorwiegend an den Außenseiten der Oberschenkel ansammeln. Diese können weder durch eine Diät noch durch ein intensives Training beseitigt werden, da sie genetisch bedingt sind. Eine Liposuktion, eine Absaugung von überschüssigem Fett ist eine chirurgische Methode, welche im Volksmund als Reiterhosen bezeichnete Abweichungen behandeln kann.

Reiterhosen verstärken nicht nur die Hüftregion unvorteilhaft, sie sind für die Entwicklung von Cellulite bekannt. Oft entstehen sie nach Schwangerschaften wegen einer sogenannten Fettverteilungsstörung, auch als Lipödem bezeichnet.

Es gibt viele Möglichkeiten, Reiterhosen zum Schmelzen zu bringen, sie sind jedoch häufig erfolglos und machen eine Fettabsaugung erforderlich. Hierbei steht jedoch nicht die Reduzierung des Körpergewichts im Vordergrund sondern die ästhetische Linie des Körpers. Als innovatives und wirkungsvolles chirurgisches Verfahren wird vorwiegend die Tumeszenz-Liposuktion ausgeführt, welche über das Herauslösen von Fett aus den Fettzellen umgesetzt wird. Dieses wird über Kanülen abgesaugt. Um diese einzuführen, sind kleine Schnittführungen erforderlich, welche nur etwa 4mm lang sind und kaum sichtbare Narben erzeugen.

Bekannt für die Entfernung von Reiterhosen ist auch die sogenannte ultraschallbasierende Aspirations-Lipektomie.
Im Anschluss an die operative Methodik wird gerade bei Reiterhosen empfohlen, spezielle Muskeltrainingseinheiten vorzunehmen. Sie fördern die Heilung und stabilisieren das Gewebe der Oberschenkel, wodurch eine verbesserte Hautstraffung erreicht wird.