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Augenfalten / Krähenfüße

Wie entstehen Augenfalten und warum heißen sie Krähenfüße?

Ihren Namen verdanken sie ihrem Erscheinungsbild, denn tatsächlich ähneln die kleinen Falten, die sich rund um die Augen bilden, den Füßen einer Krähe. Sie sind seitlich zu finden und stehen in direktem Zusammenhang zu einem Muskel, der ringförmig um das Auge verläuft. Sein äußerer Teil ist verantwortlich für die Bildung dieser Falten, die sich sternförmig entwickeln. Wirken sie anfangs noch sympathisch, geben sie dem Gesicht bei stärkerer Ausprägung einen müden und abgeschlafften Ausdruck. Aus diesem Grund werden sie meist auch als sehr störend empfunden.

Augenfalten sind das Ergebnis intensiver Mimik. Sie entstehen sowohl beim Lachen als auch beim Zusammenkneifen der Augen, zum Beispiel bei hoher Konzentration. Lachfalten entstehen bereits am dem 25. Lebensjahr, Krähenfüße bilden sich meist ab Mitte 30. Durch die ständige Beanspruchung bricht die Haut, die Bruchlinien bleiben dann auch bei einem entspannten Gesichtsausdruck sichtbar. Doch sie lassen sich leicht und ohne OP beseitigen!

Botox und Hyaluron – das Zusammenspiel der Wirkstoffe

Unsere Fachärzte bieten Ihnen zwei unterschiedliche Behandlungen an, die in einer Kombination die beste Wirkung erzielen. Da ist zum einem Botox, das die Muskeln entspannt und die ausgeprägte Mimik etwas reduziert. In der Folge wirkt die Haut glatter, die Falten werden weniger und eine weitere Vertiefung fällt gänzlich weg.

Sehr empfehlenswert ist auch der Einsatz von Hyaluronsäure, durch die die kleinen Falten aufgefüllt werden. Da der Filler die Haut zusätzlich zur Regeneration anregt, ist seine Wirkung sowohl direkt sichtbar als auch länger anhaltend.

Im Zusammenspiel potenziert sich die Wirkung der beiden Stoffe: Eine leichte Injektion von Botox glättet die Augenfalten und reduziert die Spannung. Der Einsatz von Hyaluronsäure macht die Haut praller und fester, die Falten werden deutlich verringert.

Was ist bei und nach dem Eingriff zu beachten?

Da die Partie um die Augen sehr empfindlich ist, sollten diese Behandlungen nur von erfahrenen Ärzten durchgeführt werden. Sonst kann es zu unschönen Schwellungen kommen, die nur langsam wieder verschwinden. Auch ist bei dem Einsatz von Botox Vorsicht angesagt, damit die natürliche Mimik nicht zerstört wird.

Beide Wirkstoffe werden vom Körper nach und nach abgebaut. Deshalb sind Wiederholungen bzw. Nachbehandlungen sehr sinnvoll. Durch die Erneuerungen entwickelt sich ein Langzeiteffekt, die Abstände zwischen den Therapie-Terminen lassen sich immer weiter vergrößern. Und das Gesicht erhält die jugendliche Frische, die sich alle Betroffenen wünschen.

Für ein unverbindliches Beratungsgespräch zur Behandlung von Augenfalten bzw. Krähenfüßen empfangen wir Sie gerne in unserer Praxis in Düsseldorf.

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