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Faltenunterspritzung mit Sculptra


Die Behandlung mit Sculptra

Falten und Narben können die Ästhetik des Gesichts entstellen. Viele Frauen und Männer fühlen sich aufgrund von Narben und Falten eingeschränkt und wünschen sich ein schöneres Äußeres. Nichtoperative Behandlungen wie beispielsweise mit Sculptra können helfen, die Falten und andere Fehlbildungen zu korrigieren. Hierbei ist die Behandlung nicht nur auf das Gesicht beschränkt. Auch können Korrekturen an Händen, am Hals oder aber an anderen Körperbereichen nach einer Fettabsaugung vorgenommen werden. Durch die Korrekturmaßnahmen mit Sculptra wird das Äußere der Patienten verbessert und die Patienten fühlen sich mit ihrem Erscheinen besser.


Die Wirkungsweise von Scupltra

Sculptra ist ein synthetisches Poly-Milchsäure. Das relativ dünnflüssige Material wird bei der Behandlung unter die Haut des Patienten gespritzt. Hierdurch werden beispielsweise Falten sofort aufgebaut und ihre Ausprägung verringert. Sculptra ist mir reichlich Wasser angereichert, sodass der erste Volumeneindruck erst wieder abflacht.

Allerdings kommt es zu im Laufe der nächsten 4-6 Wochen zu vermehrter Kollagenbildung. Diese Wirkung von Sculptra macht sie sehr beliebt und interessant für eine Faltenbehandlung mit gleichzeitigem Lifting-Effekt. 


Die Wirkungsdauer von Sculptra

Nach der Behandlung mit Sculptra kann eine Wirkungsdauer von bis zu zwei Jahren auftreten. Aufgrund des natürlichen Alterungsprozesses bleibt der Fülleffekt allerdings nicht stabil, sondern die Falten bilden sich langsam wieder aus. Außerdem kann sich die Wirkungsdauer von Patient zu Patient unterscheiden.


Die Vorteile von Sculptra

Die Vorteile von Sculptra liegen vor allem in der Verträglichkeit. Das Mittel hat sich als sehr risikoarm erwiesen, was die allergischen Reaktionen betrifft. Außerdem ist es vom Körper abbaubar und immunbiologisch aktiv, was bedeutet, dass kein Hauttest vor der Behandlung erforderlich ist.


Die Risiken einer Faltenbehandlung mit Sculptra

Risiken bestehen in der Anwendung an sich. Es können beispielsweise Schwellungen oder Rötungen durch den Eingriff auftreten, diese sollten aber relativ schnell wieder zurückgehen. Auch ist auf die richtige Dosierung zu achten. Hierbei wenden sich Patienten am besten in einem Beratungsgespräch an ihren Chirurgen, damit das gewünschte Ergebnis eintritt.