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Fettabsaugung Rücken

Eine Fettabsaugung, welche über den Rücken verteilt oder auch nur lokal stattfindet, ist unter ästhetischen Chirurgen als Therapieverfahren für das sogenannte Contouring des Rückens bekannt.

Die Durchführung einer Entnahme von Fett am Rücken wird von ärztlicher Seite dann unterstützt, wenn die Stärke der Haut größer als zwei Zentimeter ist. Dies ist ein Merkmal für die Dicke der Fettschicht und dient als weiteres Entscheidungskriterium.

Interessant ist es bei einer Fettabsaugung des Rückens, dass das anzutreffende Hautgewebe enorm stabil und widerstandsfähig ist. Aus diesem Grund kann sowohl das Unterspitzen dieser Region mit der sogenannten Fettlöse- oder Tumeszenzflüssigkeit als auch das Absaugen des Fettgewebes nicht so leicht vorgenommen werden. Dadurch verzögert sich zudem der zeitliche Verlauf des operativen Eingriffs. Um den Patienten möglichst wenig zu belasten, ziehen die ästhetischen Chirurgen daher eine sogenannte Dämmerschlafnarkose in Erwägung.

Die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Liposuktion des Rückens sind die exakte Durchdringung des Gewebes und der Einsatz besonders feiner Kanülen. Damit können die obersten Fettschichten und Fettpölsterchen wirkungsvoll entfernt werden.

Ein wohl geformter und gestraffter Rücken kann nicht immer nur durch die Methoden der ästhetischen Chirurgie erzielt werden. Durch verschiedene körperlich gegebenen Eigenheiten ist es möglich, dass beispielsweise bei nachlassender Elastizität der Haut wiederum sichtbare Hautröllchen auftreten können. Deshalb kann das Gelingen einer Liposuktion des Rückens ebenfalls durch das Anlegen eines engen Mieders unterstützt werden. Dies hat den Effekt, dass die Rückenhaut zusammengedrückt wird, die Haut kann sich zusammenziehen und straffen. Erfahrungsgemäß ist es günstig, um bestmögliche Erfolge zu erzielen, ein Mieder etwa sieben Wochen zu tragen.