Gefäßerweiterungen gehören zu den verbreitetsten kosmetischen Unschönheiten der Haut. Feuermale, Besenreiser oder Blutschwämmchen können sowohl mit dem Alter bei Frauen und Männern auftreten – eine Krankheit als Ursache ist allerdings genauso möglich. So können die Veränderungen der Haut oftmals auch auf eine Hautkrankheit hinweisen In den meisten Fällen sind diese Gefäßerweiterungen allerdings harmlos und stören nur den ästhetischen Anblick der jeweils betroffenen Hautregion. Patienten nehmen das veränderte Hautbild in einigen Fällen als störend wahr, dass Selbstbewusstsein und Selbstempfinden darunter leiden.
In der heutigen plastischen Schönheitschirurgie gibt es Möglichkeiten solche Gefäßerweiterungen zu veröden und sie somit zu verringern. Bei uns in der Praxis kommt der Quantum-Laser zum Einsatz. Mit diesem Laser ist es uns möglich, die Gefäßerweiterungen des Patienten zu veröden. Die Technik basiert auf einer neuen Lasertechnologie. Mit dem Quantum-Laser ist es möglich, beispielsweise das ganze Gesicht zu behandeln und nicht nur einzelne Flecken. Dabei wird die Stärke des Lasers ganz auf den Hauttyp des Patienten und der Intensität der Gefäßveränderung eingestellt.
Der Laser sendet während der Behandlung Impulse aus. Diese Erzeugen Wärme, sodass eine Hitzeeinwirkung auf die Blutkörperchen der jeweiligen Hautregion stattfindet. Diese Erwärmung führt zu einer Gerinnung des Blutes. Damit ist das eigentliche Ziel der Laserbehandlung erreicht. Nach dem Eingriff ist die Gefäßzeichnung zunächst stärker zu erkennen. Der Körper baut allerdings recht zügig das geronnene Blut ab. Bei diesem Vorgang brechen die Gefäßwände zusammen und verkleben mit den umherliegenden, die Gefäßerweiterungen wesentlich verringert wurden.
Während der Behandlung ist der Patient bei vollem Bewusstsein. Die Schmerzauswirkung der Laserbehandlung ist sehr gering und der Patient kann somit bei stärkeren Schmerzen direkt mit dem Chirurgen kommunizieren.
Damit das Ergebnis am Ende zufrieden stellend für den Patienten ist, sind mehrere Behandlungen bei uns in der Praxis nötig. Bei einer Gefäßverödung sind zwischen vier bis sechs Behandlungen in einem Zeitraum von bis zu vier Monaten empfehlenswert. Der Patient hat nach der Behandlung keine Ausfallzeit, sondern kann den Alltag gleich wieder einkehren lassen und seine Tätigkeiten nachgehen.
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