Sofortkontakt 0211/3113 1963
Suchen

Facelift beim Mann


Behandlungsgründe für ein Facelift beim Mann

Das Gesicht des Mannes gehört zu den Körperbereichen, die am meisten den Umwelteinflüssen ausgesetzt sind. Täglich wird das Gesicht mit den UV-Strahlungen der Sonne und anderen Umwelteinflüssen wie unreine Luft konfrontiert. Dabei haben die Umwelteinflüsse einen negativen Effekt auf die Gesichtshaut des Mannes. Sie verstärken den natürlichen Alterungsprozess der Haut und hinterlassen somit teilweise tiefe Spuren. Allgemein lässt sich sagen, dass Männer die Bildung von Falten kaum verhindern können.  Nicht nur die äußeren Umwelteinflüsse lassen die Haut schneller altern, auch ungesunde Ernährung und eine schlechte Lebensweise, wie beispielsweise das Rauchen, begünstigen die Verschlechterung der Haut im Gesicht. Ebenso spiegeln sich ein stressiger Alltag und eine angespannte Lebensweise in der Gesichtshaut wider. Viele Männer bekommen aufgrund des Stresses bei der Arbeit oder allgemein im Alltag schneller so genannte Mimikfalten, da ihre Gesichtsmuskeln zu viel Aktivität zeigen. Zudem verliert die Haut bei gestressten Menschen oftmals an Spannung und hängt schlaff herunter, was das Gesicht des Mannes älter aussehen lässt.

In der plastischen Chirurgie gibt es die Möglichkeit, das Erscheinungsbild des männlichen Gesichts durch ein Facelifting wieder frisch, jugendlich und straff wirken zu lassen. Das Facelift gehört zu den bekanntesten Methoden, um eine Verjüngung der Haut durchzuführen. Hierbei werden die Gesichtshaut des Mannes und die Bereiche um den Hals gestrafft. Dadurch bekommt das Gesicht des Mannes wieder frischere und jugendlichere Züge, das ganze Erscheinungsbild wirkt jünger. Wichtig ist bei einem Facelift vor allem, dass die Natürlichkeit des Gesichts bewahrt bleibt. Der natürliche Gesichtsausdruck des Mannes soll nicht verändert werden, damit die Persönlichkeit des Gesichts vorhanden bleibt.

Es gibt zwei unterschiedliche Möglichkeiten ein Facelift durchführen zu lassen. Die erste Möglichkeit, gleichzeitig auch die bekannteste, ist die Straffung der Haut in einer Operation. Hierbei kann die Operation sowohl das ganze Gesicht als auch nur einzelne Partien gesondert betreffen. Die zweite Möglichkeit ist das Facelift mit Hilfe der Lasertechnologie. Dieses Laser-Facelift ist besonders hautschonend und mit geringeren Ausfallzeiten des Patienten verbunden.


Vorbereitung auf ein Facelifting

Schon vor der eigentlichen Behandlung können die männlichen Patienten sich auf die Operation vorbereiten. So ist es beispielsweise wichtig, dass rechtzeitig alle blutverdünnenden Medikamente abgesetzt werden, um das Blutungsrisiko zu senken. Sollten Sie sich nicht sicher sein, ob ihre Medikamente zu diesen blutverdünnenden Medikamenten zählen, so können die Patienten Rücksprache mit dem behandelnden Chirurgen halten. Auch sollten die Patienten sich vor der Behandlung schonen und den Konsum von Alkohol und Nikotin einige Zeit vor der Behandlung  einstellen.


Operationsmethoden

Da es sich beim klassischen Facelifting um einen operativen Eingriff handelt, muss der Patient betäubt werden. Die Art der Betäubung hängt vom jeweiligen Umfang des Facelifts ab. So wird eine Allgemeinnarkose eingesetzt, wenn der Patient eine vollständige Straffung der Gesichtshaut wünscht, sollte es sich jedoch nur um einen kleineren Eingriff handeln, kann dieser auch mit lokaler Betäubung durchgeführt werden.

Der erste Schritt der Operation ist das Vorbereiten des Gesichts. Es ist besonders wichtig, dass die Haut gesäubert und desinfiziert ist, sollten sich Haare im behandelten Körperbereich befinden, werden diese durch eine Rasur entfernt.

Bei der Durchführung des Faceliftings werden unterschiedliche Methoden zur Anwendung gebracht. Eingriffe im oberen Gesichtsbereich erfolgen durch einen Einschnitt im Bereich der Kopfhaare oder am Stirnhaaransatz. Diese Einschnitte sind nötig, damit der Chirurg die Gesichtshaut genügend straffen kann.  Zur Verminderung von senkrechten Stirnfalten ist es außerdem möglich, die Muskeln von der Knochenhaut zu lösen oder gar Muskeln zu entfernen.

Eingriffe im mittleren Gesichtsbereich und am Hals erfolgen durch Einschnitte in natürlichen Gesichtsfalten am Ohr oder um das Ohrläppchen herum. Auch Einschnitte hinter der Ohrmuschel oder längs der Haarlinie sind möglich, damit eine Straffung der Haut durchgeführt werden kann.

Die behandelten Stellen werden nach dem Facelifting vernäht und mit einem schützenden Verband versehen.


Nachbehandlung

Der nach der Operation aufgelegte Verband muss für 2 -3 Tage getragen werden. Manchmal kommt es vor, dass nach dem Facelift Schwellungen und leichte Blutergüsse auftreten. Sollten diese zu starken Schmerzen oder anderen Nebenwirkungen führen, sollte der Patient den behandelnden Chirurgen aufsuchen. Die Fäden können nach ungefähr zwei Wochen gezogen werden, sodass der Patient nach einem Zeitraum von 8 -14 Tagen wieder voll einsatzfähig ist.


Risiken bei einem operativen Facelift

Wie jede andere Operation bringt auch ein Facelift Risiken mit sich. Jedoch sind die Risiken durch die fortgeschrittenen Behandlungsmethoden auf ein Minimales begrenzt.  Allerdings ist immer mit Störungen wie Nervenverletzungen oder Hauschäden zu rechnen.

Wer gerne eine schonendere Variante des Faceliftings durchführen möchte, kann auf ein Laser-Facelift zurückgreifen.